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Wenn Anfänger sich bei geistlichen Übungen und in Andachtsübungen so voll Eifer sehen, erwacht in ihnen ob ihrer Unvollkommenheit oft genug eine Regung geheimen Hochmuts, obgleich doch die heiligen Dinge sie an sich demütigen sollten. Sie finden ein bestimmtes Wohlgefallen an ihren Leistungen und an sich selber. Daraus erwächst in ihnen auch ein gewisses eitles, nicht selten sehr eitles Verlangen, vor anderen über geistliche Dinge zu reden. Zuweilen möchten sie, statt selber zu lernen, die andern belehren, sie mißbilligen sie innerlich, wenn diese ihre eigene Art der Frömmigkeit nicht anerkennen; öfter reden sie darüber auch wie der Pharisäer, der sich vor Gott seiner Werke wegen brüstete und dabei den Zöllner verachtete (Lk 18,11-12).
(Hl. Johannes v. Kreuz, aus dem 1. Buch "Die dunkle Nacht"
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Lied-Text (John Wetton)

Sundown dazzling day
Gold through my eyes
But my eyes turned within
Only see
Starless and Bible black

Ice blue silver sky
Fades into grey
To a grey hope that oh yearns to be
Starless and Bible black

Old friend charity
Cruel twisted smile
And the smile signals emptiness
For me
Starless and Bible black

Bild: Feldrand zwischen Vaterstetten und Baldham, heute
 
weiterführender Link: www.scribd.com/doc/31006192/Johannes-Vom-Kreuz-Die-Dunkle-Nacht
 
hochgeladen von:
kreuz
am: 09.06.2011
um: 22:33:44
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Joh. v. ╬, Auszug 1.Buch
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