Medienserver: 3 1) 1830 sprach Maria zum göttlichen Sohn:
„ Ich werde verlassen den himmlischen Thron,
hinab will ich eilen ins Erdental,
zu retten meine Kinderschar.
2) Der Teufel, er flüstert den Kindern mein zu,
Warum willst du beten und sühnest du?
Befrei dich von allem, das Leben ist kurz,
denk nicht an das Ende, leb fröhlich, such Lust!
3) Bei vielen er hat schon den Willen geschwächt,
den Verstand zu verdunkeln, ist ihm ja so recht.
Zur Höll’ will er ziehen die Menschen hinab-
Er ist eine Bestie – doch ich sage nein:
„ Es sind meine Kinder, ich steh ihnen bei!“
4) Sie erschien Katharina und sagte zu ihr:
„ Ich hab einen Auftrag, erfülle ihn mir!
Lass prägen Medaillen mit meinem Bild,
so kann ich erretten manch armes Kind.
Mit grossem Vertrauen zu tragen, ich bitt,
so will ich euch helfen, denn ich bin erwählt,
als Mutter zu retten die Kinder der Erd’.“
5) In Lourdes erschien sie dem Kind Bernadette,
Sie sagt: „ Tuet Busse, bekehret euch jetzt!“
Sie gab auch ein Zeichen der himmlischen Macht:
Sie schenkte eine Quelle, die viel Heilung gebracht!
Am 13. Maien, 1917 im Jahr,
erschien Sie drei Hirten in Fatima.
Sie sprach: „Ich schenk Frieden, wenn ihr auf mich hört;
Wenn nicht, kommt ein Krieg, der alles zerstört!“
Die Hölle zu schauen, wart jenen gewährt;
Doch Umkehr und Busse wird gern überhört.
6) Dann kam sie nach Deutschland,
doch dort war es schwer,
man wollte die warnende Stimme nicht hörn.
Enttäuscht von den Kindern, die gar nichts verstehn,
die Mutter jetzt weinet, Ihr Herz ist so schwer.
Wie hab ich gehofft, wie hab ich gefleht:
„Bekehrt euch, tut Busse, und liebet den Herrn,
sonst kommt eine Strafe sie ist nicht mehr fern!“
7) Warum weiter sprechen wenn doch keiner hört,
da bleibt mir nur Weinen, es ist schon so spät.
Ich trage als Mutter viel Leid und viel Schmerz!
Die Rosen zu Füssen, die Dornen im Herz!
Gott sprach:“ Ich will bringen viel Not und viel Leid,
Ich werde sie strafen, werd züchtigen die Welt!“
8) Maria ist Mutter, Sie bittet am Thron:
„Ich biete mich selbst an zu leiden, mein Sohn!
Die erste Erlösung, sie kam durch mein Ja,
die zweite Erlösung soll kommen durch mich.
So will ich vollenden was durch mich begann.“
9) „ Ich bin, dass ihr Menschen es doch erkennt,
ich bin die Mutter des zweiten Advent!
Ich will euch erlösen von Leid und von Schmerz,
vom weltlichen Denken befreit euch mein Herz.
Ich kämpfe mit dem Drachen für euch, Nacht für Nacht,
und werd als Siegerin gehen aus dieser Schlacht!
10) Nie könnt Ihr begreifen, was ich euch geschenkt,
was ich hab gelitten, wie ich wurd gekränkt!
Dass ihr es doch wenigstens jetzt noch erkennt,
dass ich bin die Mutter des zweiten Advent!
Wenn alles vollendet was ich euch gesagt,
dann werdet ihr sehen wie gut ich euch war.“
11) Doch wisset am Ende, nach Leid und nach Schmerz,
es wird triumphieren mein unbeflecktes Herz!
Gedicht von der lieben Gottesmutter in einer Vision an Gisela – Maria in wenigen Minuten durch Ihre Hand nieder geschrieben.
| Tina 13 (23.8.2010 15:48) dank für das sehr schöne Bild „Die Unbefleckte Empfängnis“ Heroldsbach. Gott segne Sie. |  |