Hl. Josefine Bakhita - Gott selbst ist unsere Hoffnung

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von: maika moja
am: 2010-02-08
um: 11:54:24
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Der Grund der Hoffnung: Gott!

Woher kommt diese Überzeugung? Gibt es einen festen Grund dafür, so positiv zu denken? Wovon lebt die Hoffnung? Kann ich meinen eigenen Kräften vertrauen, mit denen ich meine Leben meistere? Glaube ich an eine Glücksträhne in meinem Leben? Bin ich ein Sonntagskind? Lebe ich von der Erfahrung, dass ja bisher auch alles doch irgendwie gut ausgegangen ist und dass es wohl so bleiben wird? Solche Überzeugungen sind sehr vage, vielleicht sogar Traum und Illusion. Es gibt einen größeren, realistischeren Grund: dieser Grund ist Gott. Gott ist unsere Hoffnung! Wenn wir sagen „Gott ist unsere Hoffnung”, dann verstehen wir unter Hoffnung das, was er uns von sich gesagt hat und das, was er uns über uns gesagt hat. Sein Wort, seine Zusage, ist unser kostbarster Besitz, ist wahrhaft unsere Hoffnung. Er hat uns gesagt, dass er uns liebt und dass er uns bedingungslos bejaht. Er hat uns das ewige Leben versprochen und all diese Verheißungen unter Beweis gestellt in der Person Jesu Christi: Die Liebe durch den Tod Jesu am Kreuz, das ewige Leben durch die Auferstehung Jesu. Ja, Gott steht am Anfang unseres Lebens - ihm verdanken wir uns. Er begleitet unser Leben: Hohen und Tiefen. Er steht auch am Ende: Alles Irdische ist vergänglich; nur er ist ewig. Wenn wir sterben und alles Irdische zerbricht, ist unsere unsterbliche Seele, sind wir, allein auf ihn angewiesen und haben wir nur in ihm weiter Bestand. Gott ist unsere Hoffnung, er allein ist unsere wahre Zukunft.

weiterführender Link: http://www.daswerk-fso.org/deutsch/?p=253

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